Gary Jost

Gary Jost ist der Historiker unter uns dreien. Und das kann man zu Recht so stehen lassen. Als Student der Geschichtswissenschaften in Trier ist Gary seinen Kommilitonen besonders in seinen Kenntnissen zur jüngeren Geschichte um Jahrzehnte voraus. Mitunter mag das daran liegen, dass Gary in seinem Heimatort im Osten der belgischen Eifel ein landwirtschaftliches Museum leitet. Die Verwaltung eines Projektes ist für Gary also eine, als Hobby anzusehende Nebensächlichkeit.

Wo er zum einen in seinem Studium Quellen kritisch auswerten muss, da kann er bei unserer Arbeit seinen Wissensstand gut einbringen, was eine stets nüchterne und sachliche Kritik bedeutet. Besonders seine Meinung in den letzten Instanzen unserer Arbeit ist ein unersetzliches Muss! Des Weiteren ist Gary die erste Anlaufstelle bei der Planung historischer Projekte und Dokumentationen .

Wie auch wir anderen, hat Gary in der Schulzeit begonnen im Entwickeln von Texten, Filmen oder Audiobeiträgen eine Freude zu finde. Klarer Anstoß gab dabei die neu entwickelte Schülerzeitung „farbstift“, die von ihrer ehemals starren Form auf Papier gnadenlos ins Internet verfrachtet worden war. In seiner Figur als Gründungsmitglied des neuen Blogs ist er bereits im nächsten Jahr zum Chefredakteur aufgestiegen. Ohne Frage hat Garys Arbeit dort einen wesentlichen Beitrag zur Selbstfindung der Seite und zu deren Erhalt beigetragen. Hier konnte er auch seine Verwaltungsgeschicke täglich neu entdecken, was zu Weilen bedeutete bei weniger enthusiastischen Kollegen in aller Deutlichkeit die Einhaltung der Deadline durchzusetzen .

Neben der Schülerzeitung nahm Gary zweimal am regionalen Projekt „Journalist für einen Tag“ teil, beide Male beim lokalen Sender BRF. Im regionalen Rhetorikwettkampf kam er sogar ins Finale, was noch immer an manchen Tagen ein heißes Streitthema ist – besonders mit seinem Kollegen Christopher .

Nebst dem schulischen Blog entstanden auch Gary zum Dank erste Projekte für die drei. Projekte, die schließlich im Trailer des Buches „Adieu Wachstum“ gipfelten . Der Autor des Buches – Norbert Nicoll – war Garys ehemaliger Geschichtslehrer.